DER KLIMAWANDEL SETZT DEM LANDREGEN ZU
HOCHWASSEREREIGNISSE DURCH STARKREGEN

Die steigenden Temperaturen setzen dem Landregen zu und führen trotz Trockenheit zu Überschwemmungen.

Eine durch den Klimawandel steigende Niederschlagsintensität bedeutet nicht, dass unser Defizit an Regen ausgeglichen wird, sondern verursacht nur intensivere Niederschläge mit größeren Regenmengen in kurzer Zeit, die nicht vollständig vom Boden aufgenommen und im Untergrund gespeichert werden können. 

Unsere Grundwasserspiegel werden daher zwangsläufig weiter sinken.


Denn diese intensiven Niederschläge fließen oberflächlich über Rinnen, Freiflächen, Felder, Bäche und Flüsse ab und führen letztendlich auch zu Hochwasser, abhängig von der Intensität und der Dauer der Niederschläge.

Kleine Bäche werden zu Flüssen

Bei extremen Niederschlägen können die ausgetrockneten Böden und die Kanalisation in den Städten die teils gewaltige Wassermassen nicht mehr aufnehmen.

Wie bei dem Flutereignis 2021 fließt das Wasser flächig ab und sucht sich seinen Weg ins Tal. 

Durch den Klimawandel können sich Überschwemmungen und Katastrophen in immer kürzeren Abständen wiederholen.

Mit uns kann schnell große Retentionsraum geschaffen und der Grundwasserspiegel durch Versickerung erhöht werden. Als abgedichtete Wasserspeicher sind Reservoire für trockene Zeiten, wie zum Beispiel unter landwirtschaftlichen Flächen, ebenfalls möglich.

Je nach Zusammenstellung mit gewaltigen Wasservolumen. 

Flächenversiegelung kann reduziert werden, indem bereits oder zu versiegelnde Fläche mehrfach genutzt wird, zum Beispiel durch Überbauung unter Straßen  und Gebäuden.


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